Wir sind herold neue medien

Werkstudent zwischen Studium und Beruf

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Das dynamische Developer-Duo

Schönen guten Tag, mein Name ist Michael Hug, ich bin zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels 19 Jahre, 5 Monate und 14 Tage alt und zusammen mit meinem werten Kollegen Patrik Perk seit über einem Jahr Teil des "Dynamischen Developer-Duos" bei herold neue medien. Genau genommen bin ich ein Werkstudent, d.h. ich arbeite parallel zum Informatikstudium - oder studiere parallel zur Arbeit, je nachdem, wie man das Ganze nun sehen mag. In diesem Artikel schreibe ich, wie ich in diese Situation gekommen bin und wie mein Alltag hier bei herold neue medien so aussieht.

Die Suche nach einem Praktikum

Vor etwas mehr als einem Jahr war mein Leben noch wesentlich ruhiger und entspannter. Nach einer dreimonatigen Erholungspause nach dem Abitur und somit einer dreimonatigen Periode des exzessiven Nichtstuns wurde langsam aber stetig der Druck aus dem Elternhause größer, ich solle mir doch langsam mal eine sinnvolle Beschäftigung suchen. Nachdem ich bereits seit einigen Jahren in meiner Freizeit kleine Spiele und Apps entworfen und programmiert hatte, erschien es mir recht naheliegend, sich nach einem Praktikum im Bereich Informatik/Medieninformatik umzuschauen. So begann meine Suche nach einem Praktikumsplatz, die sich über mehrere Wochen erstreckte und die von eher mäßigem Erfolg gekrönt war. Gefühlte 50 Absagen später war ich schon kurz davor, meine Suche auf andere, weniger interessante Branchen auszuweiten. Doch da offenbarte sich mir ein Ausweg aus meiner verzweifelten Situation: Mein heutiger Chef Frank Herold meinte: "Komm doch mit mir in den IT-Speicher, Du kannst bei uns Dein Praktikum machen." Natürlich ergriff ich diese Gelegenheit ohne zu zögern, und nur wenige Wochen später begann ich meine Arbeit bei herold neue medien.

Im Laufe der kommenden Monate begann meine Unterweisung in die altehrwürdige Kunst der Webentwicklung, stets unter dem wachenden Auge meines Mentors und direkten Vorgesetzten Patrik. Er weihte mich in die dunklen Geheimnisse von TYPO3 ein und unterrichtete mich in den okkulten Techniken von PHP, CSS und JavaScript. Im Gegenzug brachte ich meinen Kollegen zur Unterhaltung immer wieder mal Elemente der zeitgenössischen Internetkultur näher - eine Hand wäscht die andere.

Spagat zwischen Studium und Arbeit

Seit März studiere ich an der OTH Regensburg Informatik (mittlerweile im 2. Semester). Selbstverständlich habe ich dort bei weitem nicht so viel gelernt wie hier in der Praxis, aber vielleicht kommt das ja noch. Durch die Nähe zur TechBase kann ich meine Zeit optimal ausnutzen: Keine Lust auf Mathe-Übung? Einfach kurz ein bisschen Geld verdienen gehen! Das Studentenleben ist ja bekanntlich ganz vortrefflich, aber das Leben eines Werkstudenten ist noch mal eine ganze Ecke vortrefflicher.

Was ich im Büro genau mache, hat bereits mein Kollege Patrik in seinem Beitrag beschrieben und im Endeffekt machen wir beide das gleiche, bloß dass ich mit Design und Konzeption absolut gar nichts am Hut habe (und das ist bestimmt auch besser so). Dafür habe ich aber die Gelegenheit bekommen, mich mehr mit Onlineshops und anderen etwas weniger designorientierten Bereichen der Webentwicklung zu beschäftigen, was aber wiederum nicht bedeutet, dass ich mich nicht auch gelegentlich um ganz normale Frontend-Themen kümmere. Darüberhinaus habe ich mit unserem Infoscreen ein eigenes Projekt übernommen, bei dem ich volle entwicklerische Freiheit genieße und an dem ich nach Herzenslust herumbasteln darf.

Alles in allem bin ich bei herold neue medien sehr zufrieden und kann meinen Freunden und Bekannten das Unternehmen nur weiterempfehlen. Auf einer Skala von 1 bis Currywurst gebe ich meiner Arbeit eine Winkekatze. Ein großer Pluspunkt sind in meinen Augen die regelmäßigen, außerordentlich deliziösen und vitaminhaltigen Obstkörbe. Da wollen wir doch mal hoffen, dass ich noch das ein oder andere Jährchen bleiben werde.

Michael Hug

Webentwicklung